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Schon immer wollte ich ein Voigtländer Objektiv für meine Fuji Kameras haben. Ich meine damit keine adaptierte Vollformat Linse, sondern wirklich ein natives, für das Fuji X gerechnetes Voigtländer Objektiv. Viele Jahre sah es nicht danach aus, aber seitdem Fuji seinen Mount für Drittanbieter geöffnet hat, gibt es immer mehr Objektive von namhaften Herstellern wie Tamron oder Tokina. Und jetzt eben endlich auch von Voigtländer.

Die traditionsreiche Marke steht für viele Optiken (und auch Kameras) der Fotogeschichte, aber auch für die Veränderungen in der deutschen Kameraindustrie. Und so ist auch Voigtländer inzwischen eine Marke, die nicht mehr die einst in Braunschweig ansässige Traditionsfirma bezeichnet, sondern (zumindest in Deutschland) der Ringfoto-Gruppe gehört und heute unter dem Dach der United Imaging Group, kurz UIG, zuhause ist. Die UIG war so nett und hat mir ein Exemplar ihres neuen Voigtländer Nokton 35mm F1.2 für das Fuji X System zur Verfügung gestellt.

#Transparenz

Ich hatte mehrere Wochen Zeit, das Objektiv ausgiebig zu testen. Dabei habe ich von UIG keinerlei Vorgaben bekommen, was und wie ich berichte. Und natürlich habe ich kein Geld bekommen für das, was ich schreibe. Ich wollte dieses Objektiv einfach unbedingt mal ausprobieren und bin dankbar, dass ich das völlig unentgeltlich machen konnte. Was also folgt, ist meine objektive Meinung. Natürlich kannst Du dabei zu einem völlig anderen Schluss kommen. Letztlich ist ein bestimmter Look ja auch immer ein ganz individueller Geschmack. Und um den Look wird es bei diesem Erfahrungsbericht (unter anderem) auch gehen. Achtung, es wird also höchst subjektiv!…

Lese jetzt den ganzen Blogbeitrag auf dem Blog von Florian Renz >>>.

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