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Von außen

Wie bei allen Voigtländer-Objektiven der neusten Generation sind Materialwahl und Verarbeitung hervorragend. Voigtländer baut aus haptischer Sicht m. E. die derzeit besten Objektive für Sony E-Mount. Das zeigt sich auch beim neuen 21 mm f/1.4. Der Fokusring lässt sich butterweich bewegen, der Blendenring rastet satt ein und das Oberflächenmaterial aus matt-schwarz lackiertem Metall wirkt robust und ist dabei in der Handhabung schön griffig. Gerade der Voigtländer Fokusring ist im Vergleich zu Pendants aus der Zeiss Loxia-Reihe besser gelöst, er ist viel größer und geriffelt. Die farbige Fokus-Skala ist eingraviert, was den positiven äußeren Eindruck abrundet.

Durch die Kontakte am Bajonettverschluss ist auch das Voigtländer 21 mm f/1.4 zu 100% kompatibel mit Sonys Fokus-Peaking. Man dreht nur kurz am Fokusring und schon öffnet sich im optischen Sucher die Fokuslupe, sprich eine vergrößerte Ansicht des anvisierten Fokuspunktes inkl. Fokus-Peaking. Das klappt ohne jegliche Zeitverzögerung oder irgendwelche anderen Probleme. Die Bildkomposition und Aufnahme macht mir hier mehr Spaß, als bei Autofokus-Objektiven, da man sich aktiv mehr Zeit nehmen muss, um ein Foto zu gestalten. Gerade bei Landschaftsaufnahmen, wofür das 21 mm prädestiniert ist, klappt das recht zügig, da das Motiv meistens sehr träge ist…

Den vollständigen Blogartikel von Steffen Hampe / kannst Du in seinem Blog lesen >>>

Wir bedanken uns sehr für den Test!